Zypern Blog

17. April 2008

Essen Zypern

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Das Angebot an kulinarischen Genüssen ist sehr vielfältig in Zypern, da, neben einer griechischen und türkischen Prägung, auch ein Einfluss des Nahen Ostens spürbar ist. Eine aus bis zu 20 verschiedenen Speisen bestehende Landesspezialität ist Meze. Man wählt zwischen Fisch-, Fleisch- oder vegetarischem Meze. So hat der Gast die Möglichkeit, an einem Abend zahlreiche typische Genüsse kennen zu lernen. In Zypern ist es üblich, zu den Mahlzeiten unaufgefordert Humus – Kichererbsenbrei -, Sesampaste und Yoghurt-Knoblauch-Soße – Talatouri - zu reichen. Ein Salat aus Kapernzweigen und Korianderblättern ist für Touristen oft ein neuer, aber schmackhafter Genuss. Aus Gemüse werden hier die köstlichsten Eintöpfe gezaubert, die sich großer Beliebtheit erfreuen. Auch Fisch spielt in der zypriotischen Küche eine große Rolle, wie zum Beispiel Tintenfisch, der frittiert und von vielen Touristen bevorzugt wird. Aus Kaninchen- oder Lammfleisch werden Schmorgerichte in vielen Varianten zubereitet, gerne wird Fleisch auch gegrillt. Eine beliebte Grillspezialität ist auch der Kebab, hierbei werden Fleischstücke aufgespießt und gegrillt.

Eine weitere Spezialität aus der zypriotischen Küche ist der Halloumi, ein Käse, der entweder gegrillt oder gebraten wird. Schon seit Jahrhunderten wird dieser Käse in einem traditionellen Verfahren hergestellt und ist ein echtes Geschmackserlebnis. Der Ouzo ist ein sehr bekannter Anisschnaps, der in Zypern gern getrunken wird. Zypern verfügt über eine Vielzahl ausgezeichneter Weine und bietet auch eigens gebrautes Bier an.

16. April 2008

Sehenswürdigkeiten Paphos

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Die meisten Sehenswürdigkeiten von Paphos befinden sich im Hafengebiet. Dort steht auch das Wahrzeichen der Stadt, das 1592 ins Meer gebaute türkische Fort, von dem aus die Stadt überblickt werden kann. Heute befindet sich darin ein kleines Museum mit Ausstellungsstücken zur mittelalterlichen Geschichte der Stadt.

Ebenfalls im Hafen lohnt es sich die “Mosaiken von Paphos” zu besichtigen, einen Park mit archäologischen Ausgrabungen wunderschöner, römischer Bodenmosaike aus dem 3. und 4. Jahrhundert. Hier steht auch eine der schönsten Burgruinen Zyperns, die Saranda Kolonnes, und vom aus der britischen Kolonialzeit stammenden Leuchtturm von Paphos kann man einen weiten Blick aufs Mittelmeer genießen. Direkt daneben befindet sich das aus einem Felsen heraus gebaute römische Odeon. Und nicht weit entfernt in der Apostolos Pavlos Avenue können die antiken Felsenkatakomben der kleinen Kapelle Agia Solomoni besucht werden.

In der 3 km entfernten Oberstadt Ktima Paphos gibt es unter anderem die Felsengräber ptolemäischer Persönlichkeiten zu sehen, die sog. “Königsgräber” in der Tombs-of-the-Kings Road. Die Markthalle lädt jeden Samstag zum einheimischen Bauernmarkt ein und beim Schlendern durch die Straßen bekommt man einen guten Einblick in das zypriotische Leben. Rund um die Straße Leoforos Georgiou Griva Digeni findet man reichlich Erholung inmitten klassizistischer Gebäude und im ruhigen Stadtpark.

In den vielen kleinen Cafés am Hafen lassen sich nach kulturellen Erlebnissen Sonne und Meer genießen, und wer den Trubel liebt, kommt in den “Nightlife Streets” in Kato Paphos auf seine Kosten. Restaurants, Pubs, Karaokebars, Clubs und Discos für jeden Geschmack stehen hier zur Auswahl.

15. April 2008

Paphos

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Paphos liegt im griechischen Teil Zyperns, an der Westküste. Direkt an das Hafengebiet schließen sich die Touristenviertel Kato Pafos und Nea Pafos an, in denen sich die meisten Hotelanlagen und künstlich aufgeschüttete Strände befinden. Ein etwas entfernter, aber sehr schöner Naturstrand ist Coral Beach.

Die Oberstadt, Ktima Pafos, liegt etwa 2 km nördlich. Die Straße zum Zentrum wird von kleinen Läden, Hotels und vielen Bäumen und mediterranen Pflanzen gesäumt. Ktima Pafos ist ruhig, hat im Zentrum, im Bereich des Rathauses, einige sehenswerte, klassische Gebäude.

Die Sehenswürdigkeiten von Paphos liegen in der Umgebung des Hafengebietes, wo auch Boote zu Ausflügen auf das Mittelmeer ausgeliehen werden können. An der Hafenpromenade befinden sich einige kleine Cafes und Restaurants. Das Wahrzeichen des Ortes, das Fort, steht neben der Mole und beherbergt ein kleines Museum. Nicht weit entfernt befindet sich der Eingang zum archäologischen Park mit den „Mosaiken von Paphos“, Ausgrabungen aus Villen des 3.und 4. Jahrhunderts, darunter sehr aufwendige Bodenmosaike.

Zum historischen Museumskomplex gehört auch das restaurierte römische Freiluft-Theater „Odeon“, das rund 500 m entfernt liegt und an den Leuchtturm grenzt.
An der Hauptstraße zur Oberstadt findet man die „Katakomben von Agia Solomon“, an deren Stufen der Wunschbaum steht. Besucher binden Tücher an den Baum und hoffen, dass mit dem Verrotten des Tuches ein Wunsch in Erfüllung geht.

Auf der lautstarken, nächtlichen Partymeile in Kato Pafos gibt es zahlreiche Karaokebars, Pubs und Clubs. Anlagen, wie Kartbahn, Aquapark und Minigolf liegen im Gehabstand der Tourismuszentren.

10. April 2008

Sehenswürdigkeiten Nikosia

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Nikosia ist die Hauptstadt der Republik Zyperns. Sie ist durch die sogenannte „Grüne Linie“ geteilt, die es seit dem Zypern-Krieg 1974 gibt. Die „Grüne Linie“ ist eine mit Stacheldraht umgebene Absperrung, die den türkischen Nordteil und den griechischen Südteil voneinander trennt. Seit dem Krieg ist der Flughafen von Nikosia gesperrt. Nikosia hat 219.200 Einwohner.

In der südlichen griechischen Hälfte der Altstadt wurde seit dem Krieg nicht viel saniert. Jedoch laden die Straßen mit Restaurants und Kneipen in der Nähe des „Famagusta-Tores“ recht herzlich ein. Die Fußgängerzone beginnt in der „Platía Eleftherías“ und endet an der „Grünen Linie“. Hier findet man große und moderne Geschäfte. Ein Highlight jedoch ist die „Laikí Jitoniá“, eine extra für Touristen angelegte traditionelle Einkaufsstraße.

Eine Sehenswürdigkeit von Nikosia ist die fünf Kilometer lange „Venezianische Festungsmauer“, die 1567/1568 errichtet wurde. Interessant ist auch das „Befreiungsdenkmal“ auf der „Podokataro-Bastion“, das 1960 aufgestellt wurde. Die größte Kirche Nikosias ist die „Faneromeni-Kirche“. Sie wurde noch während der Herrschaft der Türken erbaut. Die weltweit bedeutendsten Ikonensammlungen findet man im „Ikonenmuseum“, das sich in einem Seitentrakt des „Erzbischöflichen Palastes“ befindet. Das „Zypern-Museum“ ist das wohl bedeutendste Archäologiemuseum der ganzen Insel und befindet sich südwestlich knapp außerhalb der Altstadt. Zu nennen ist hier noch die „Arabahmet-Moschee“, in der die Haarsträhne Mohammeds aufbewahrt wird. Das wohl älteste türkische Bauwerk der Insel ist die Karawanserei „Büyük Han“, die 1572 erbaut wurde.

Weitere interessante Sehenswürdigkeiten von Nikosia sind die „Selimiye-Moschee“, die „Johannes-Kathedrale“, die „Sultan-Mahmut-Bibliothek“, der zentrale „Atatürk-Platz“ mit der „Venezianischen Säule“ im Mittelpunkt und einige Museen.

9. April 2008

Nikosia

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Nikosia ist eine geteilte Stadt, die durch die sogenannte “Grüne Linie” in einen griechischen und einen türkischen Teil getrennt ist. Einerseits ist der Südteil der Stadt die Hauptstadt des griechischen Teils von Zypern. Andererseits gehört der Nordteil der Stadt zum türkischen Teil von Zypern. Aufgrund dieser Teilung der Stadt ist der Flughafen seit dem Zypern-Krieg 1974 gesperrt. Die Stadt hat rund 219.000 Einwohner.

Durch die Teilung wurde lange Zeit wenig saniert und renoviert, sodaß heute viele der Häuser in der Altstadt sanierungsbedürftig sind. Vor allem im türkischen Südteil ist vor allem in der Umgebung des Famagusta-Tores ein reges kulturelles Treiben. Kleine Restaurants sowie traditionelle Läden laden zum Einkaufen ein.

Zu den Sehenwürdigkeiten der Stadt gehört die rund 5 km lange venezianische Festungsmauer, die 1567 errichtet wurde. Sie ist noch grösstenteils erhalten.

Im griechischen Südteil ist die Faneromeni-Kirche die größte Kirche Nikosias. Sie wurde noch während der Herrschaft der Türken errichtet.

Im Erzbischöflichen Palast befindet sich ein Ikonenmuseum. Dort sind mehr als 150 Ikonen untergebracht. Damit ist es eine der bedeutendsten Ikonensammlungen weltweit.

Im Nordteil der Stadt ist vor allem die Arabahmet-Moschee aus dem 17. Jahrhundert zu nennen. Dort wird eine Haarsträhne Mohammeds aufbewahrt.

Ebenfalls sehr sehenswert ist die alte Karawanserei Büyük Han, die 1572 nach der türkischen Eroberung Zyperns erbaut wurde. Sie ist vermutlich das älteste Bauwerk auf Zypern.

8. April 2008

Sehenswürdigkeiten Limassol

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Limassol, die zweitgrößte Stadt Zyperns, liegt im Süden von Zypern. Die Stadt hat ca. 150.000 Einwohner und ist einer der bedeutendsten Touristenzentren der Insel. Aufgrund seiner vielseitigen kulturellen Angebote ist Limassol nicht nur für Strandurlauber interessant, sondern auch für Kulturinteressierte.

Sehenswürdigkeiten in Limassol
Eine der wichtigsten historischen Sehenswürdigkeiten von Limassol ist die Burg, die im 14. Jahrhundert erbaut wurde. Die Burg steht an der Stelle einer früheren byzantinischen Kirche. Für historisch interessierte Besucher ist nicht nur das Bauwerk selbst, sondern auch das in ihm beherbergte Museum interessant. Das Museum zeigt Ausstellungsstücke aus dem zypriotischen Mittelalter.

Weitere interessante Museen in Limassol sind das Bezirksmuseum, das archäologische Funde aus der Region zeigt und das Volkskundemuseum, in dem zypriotische Kunstgegenstände aus der jüngeren Geschichte (19. und 20. Jahrhundert) ausgestellt werden.

Sehenswürdigkeiten in der näheren Umgebung
Etwa 20km von Limassol entfernt befindet sich das antike Stadtkönigreich Kourion. Dort gibt es unter anderem ein griechisch-römisches Theater aus dem 2. Jahrhundert vor Christus, das Haus des Eustolios, einen Bäderkomplex mit vielen wunderschönen Mosaiken, und das Stadium aus dem 2. Jh. vor Christus zu sehen. Im etwa 5 km in Richtung Limassol entfernten Dorf Episkopi befindet sich das Museum von Kourion, in dem sich Besucher sehenswerte Ausgrabungsfundstücke ansehen können.

Auch die ca. 15 km von Limassol entfernt liegende Burg von Kolossi ist einen Besuch wert. Die imposante militärische Befestigungsanlage wird auf das 13. Jahrhundert datiert.

7. April 2008

Limassol

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Im griechischen Teil der Mittelmeerinsel Zypern, zwischen Larnaka und Paphos liegt die Stadt Limassol. In dieser zweitgrößten Stadt Zyperns leben etwa 170.000 Menschen.

Bei 340 Sonnentagen im Jahr, um die 30 Grad in den Sommermonaten und angenehmen Badetemperaturen zwischen Mai und November ist der beliebte Urlaubsort ein Garant für schöne Ferien. Kleiner Nachteil: Entlang der Küste von Limassol schossen zahlreiche Hotels aus dem Boden, die das idyllische Bild trüben. Ruhigere Strandabschnitte finden sich westlich der Stadt in Richtung der Halbinsel Akrotiri. Das Wasser ist kristallklar und lädt im wahren Wortsinn zum ungetrübten Badevergnügen. Nicht nur das, Tauchen, Wasserski, Paragliding und Segeln können das sportliche Programm ergänzen.

Am alten Hafen befindet sich die Burg von Limassol, die im 14. Jahrhundert erbaut wurde und heute das Museum des zyprischen Mittelalters beherbergt. Weitere Museen der Stadt sind das Bezirksmuseum (Altertümer), das Volkskundemuseum (zyprische Volkskunst). Gern besucht werden alter Hafen und die Uferpromenade. In den Gassen von Limassol bieten sich dem Touristen gute Einkaufsmöglichkeiten.

Wer mehr auf archäologische Ausgrabungen steht, sollte sich in das 19 Kilometer (Richtung Paphos) entfernte Kourion begeben - in der Antike ein Stadtkönigreich. Das ausgegrabene griechisch-römische Theater wird heute für Theatervorstellungen genutzt. Zwei Kilometer von der Ausgrabungsstätte entfernt befindet sich das Museum von Kourion mit einer Sammlung von Ausgrabungsfunden.

Unweit von diesem steht die Burg von Kolossi aus dem 13. Jahrhundert.

Weitere Sehenswürdigkeiten in und um Limassol sind das Heiligtum des Apollon Hylates westlich von Kourion, die Ausgrabungsstätte Amathus, elf Kilometer östlich von Limassol, das Kloster des Ayios Georgios Alamanou (Richtung Nikosia) und schließlich die Kunstgalerie in der Stadt mit Werken zypriotischer Maler.

6. April 2008

Sehenswürdigkeiten Larnaka

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Larnaka ist eine kleine Küstenstadt mit fast 80.000 Einwohnern im Osten von Zypern. Durch ihre hübsche Uferpromenade, aber auch durch die verschiedenen kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten bietet sie Touristen diverse Möglichkeiten, den Urlaub abwechslungsreich zu gestalten.

Sehenswürdigkeiten
Die bedeutendste Sehenswürdigkeit von Larnaka ist sicherlich die Lazaruskirche (Agios Lazaros). Die Kirche ist dem Heiligen Lazarus gewidmet, der der Legende nach bei Larnaka Bischof war. Die Kirche wurde im 9. Jahrhundert von Kaiser Leon VI. errichtet. Sie soll über dem Sarkophag des Heiligen Lazarus gebaut worden sein. Von seinen Reliquien ist jedoch nur der Schädel erhalten, der sich heute in einem wunderschön verzierten goldenen Schrein befindet. Einmal im Jahr, am Tag vor Ostern, findet in Larnaka zu Ehren des Heilige Lazarus eine Prozession statt, bei der seine Ikone durch Larnakas Straßen getragen wird.

Ebenfalls sehenswert ist das türkische Kastell. Es wurde im 17. Jahrhundert auf einem venezianischen Vorgängerbau erbaut. Es diente in seiner Geschichte bereits einmal als Gefängnis (in der Zeit der britischen Besatzung).

In Larnaka gibt es auch zwei sehenswerte Museen, in denen sich die Besucher über die zypriotische Geschichte und Kultur informieren können. Das Pierides-Museum stellt antike zypriotische Gegenstände aus, die aus einer Privatsammlung stammen. Im Archäologischen Museum, das sich am Kalogreon-Platz befindet, werden archäologische Funde aus der Umgebung präsentiert.

Eine wichtige Ausgrabungsstätte befindet sich ebenfalls in Larnaka. Schon seit dem 19. Jahrhundert legten Archäologen die Überreste eines mykenischen Tempelkomplexes aus fünf Tempeln und die Überreste der Zyklopenmauern frei. Aus diesen Ausgrabungen stammt unter anderem die Kition-Stele, die sich heute in Berlin befindet.

5. April 2008

Larnaka

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 08:08

Im Süden der Insel Zypern liegt im griechischen Teil die Stadt Larnaka. Die Hafenstadt, die zur Zeit der Antike Kiton hieß, ist die älteste Ansiedlung der Insel. Larnaka ist auch der Zielflughafen zahlreicher Fluggesellschaften.

Für die Touristen, die einen Strandurlaub gern mit Stadtbummel und Shopping verbinden, ist Larnaka ideal. Die Sandstrände sind flach abfallend und einladend, zumal im gefälligen mediterranen Klima bis in den November hinein gebadet werden kann. Die Uferpromenade ist hübsch, mit Palmen gesäumt und einladenden Straßencafés, gleich dahinter beginnt die historische Altstadt, in der sich zahlreiche kleinen Tavernen finden, in denen leckeres zypriotisches Essen gereicht wird.

Lanarka ist eine sehr alte Ansiedlung, das Leben hier lässt sich bis in das zweite Jahrtausend vor Christus zurückverfolgen.

Eine der bedeutenden Sehenswürdigkeit der Stadt ist die Agios-Lazaros-Kirche, die 11. Jahrhundert erbaut wurde. Sie ist dem Heiligen Lazarus geweiht, dem Schutzpatron der Stadt, dessen Grab sich in der Kirche befindet.

Sehenswert sind die Exponate des Archäologischen Museums von der Jungsteinzeit bis zur römische Zeit sowie des Pierides-Museums mit einer Sammlung zyprischer Altertümer sowie die 1625 erbaute Festung an der Uferpromenade.

Etwa 40 Kilometer von Larnaka entfernt steht auf einem Berg das Kloster Stavrovouni, dessen Besuch Frauen nicht erlaubt ist. Der Legende nach wurde das Kloster von der Heiligen Helena, der Mutter Konstantins des Großen, gegründet.

Chirokitia, ebenfalls in der Umgebung von Larnaka gelegen, ist eine Siedlung aus der Jungsteinzeit.

Wer auf den Spuren von Leonardo da Vinci wandeln möchte, kann dies in dem für seine Spitzen berühmten Dorf Lefkara tun, wo der italienische Bildhauer, Maler und Architekt eine Altardecke für den Mailänder Dom bestellt haben soll.

4. April 2008

Sehenswürdigkeiten Kyrenia

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Die Stadt Kyrenia, auch unter ihrem türkischen Namen Girne bekannt, liegt im Norden von Zypern, direkt an der Küste. Mit fast 30.000 Einwohnern ist die Stadt klein, hat aber dennoch für Touristen einiges zu bieten. In der Umgebung von Kyrenia gibt es sowohl wunderschöne Strände, als auch diverse interessante historische und kulturelle Sehenswürdigkeiten.

Sehenswürdigkeiten
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten von Kyrenia zählt die Abtei Bellapais, die Abtei des Friedens. Die Abtei wurde in gotischem Stil errichtet und zählt durch ihre wunderschönen Details zu den schönsten Bauwerken dieser Art im gesamten Nahen Osten.

Wahrzeichen von Kyrenia ist der Glockenturm der Archangelos-Kirche. Die griechisch orthodoxe Kirche ist dem Erzengel Michael gewidmet. Im Gebäude befindet sich das Ikonen-Museum.

Eine ebenfalls imposante Sehenswürdigkeit der Stadt ist sicherlich die Burg von Kyrenia, die durch ihren küstennahen Standort das Stadtbild prägt. In der Burg ist das Schiffswrack-Museum untergebracht, in dem die Besucher ein ca. 300 vor Christus gesunkenes Schiff samt Inventar wie Münzen und Amphoren bestaunen können.

Die Stadt hat noch weitere Museen zu bieten. Zu diesen zählt das Volkskunstmuseum, das sich direkt am Hafen von Kyrenia in einem kleinen, gut erhaltenen Haus aus dem 18. Jahrhundert befindet. Hier werden zypriotische Kunstgegenstände ausgestellt.

Ebenfalls sehr sehenswert ist der malerische und gut erhaltene Stadtkern von Kyrenia mit seinen kleinen, wunderschönen Gassen, die zum Flanieren einladen.

Für historisch Interessierte besonders interessant ist die Ayios Epiktitos Vrysi, eine Siedlung aus der frühen Steinzeit, die sich an einem Küstenvorsprung in direkter Wassernähe befindet und immer ein wenig so aussieht, als könne sie jederzeit ins Meer absacken.

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